Gartenarbeit: So hat sie sich verändert

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Wer einen schönen Garten genießen möchte, der muss auch dementsprechend viel Arbeit reinstecken. Von nichts kommt nun einmal auch nichts. Außer vielleicht ein Feiertag, der Tag des Nichtstuns, der am 5. November gefeiert wird. Ein Tag, an dem man einfach einmal alles bewusst liegen lassen soll und, naja, nichts tut. Den Tag genießen. Deshalb haben wir die Zeit genutzt und nachgedacht – und uns ist aufgefallen, dass trotz all der Arbeit, die wir im Garten haben, sie sich doch sehr verändert hat. Im Vergleich zu früher könnte man sagen, dass wir schon fast gar nichts mehr machen müssen – für so vieles gibt es bereits Maschinen oder Technik, die uns unterstützen. In diesem Beitrag zeigen wir euch, wie sich die Gartenarbeit im Laufe der Zeit geändert hat.

 

Gießen – ohne Gartenschlauch?

Wasser ist der Ursprung des Lebens. Eine Woche ohne Wasser und der Rasen sieht aus, als hätte jemand einen braunen Farbtopf darüber ausgeschüttet, von den Blumen ganz zu schweigen. Für jeden Pflanzenvirtuose und jede Hobbygärtnerin ist also klar: regelmäßig gießen ohne Wenn und Aber. Früher jedoch hatte man selten einen Gartenschlauch, mit man bequem jede Ecke des Gartens abgehen konnte. Nein, alles was man damals zur Hand hatte, war eine altmodische Gießkanne. Das Problem dabei ist schnell erkannt: Bis der ganze Garten, das hängt natürlich auch von seiner Größe ab, genügend Wasser bekommen hat, kann das schon seine Zeit dauern – wenn man immer wieder zu einem Brunnen laufen muss, um die Gießkanne erneut zu füllen. Da sind wir heutzutage mit unserem Gartenschlauch, aus dem laufend Wasser kommt, gesegnet. Abgesehen davon haben mittlerweile viele Gärten schon eine automatische Bewässerungsanlage – was uns im Grunde die gesamte Arbeit abnimmt.

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Machen sich auch heute noch gut im Garten – aber wahrscheinlich nur für Deko-Zwecke

Rasenmähen: früher und heute

Rasenmähen. Es ist laut, man ist grün an den Händen hinterher und man muss es viel zu oft erledigen. Aber wie hat das eigentlich funktioniert, als der Rasenmäher noch gar nicht erfunden war? Die Antwort darauf ist so simpel wie genial: Schafe. Früher waren Schafe lebende Rasenmäher. Womit man natürlich zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen hat: Man bekommt Milch und Fleisch und zusätzlich fressen die Schafe das Gras, sodass man es nicht schneiden musste. Aber womit hätte man es denn geschnitten? Naja, für besonders steile Hänge verwendet man sie sogar heute noch: die Sense. Die Arbeit mit der Sense will gelernt sein – es besteht nicht nur Verletzungsgefahr, sondern auch die Möglichkeit, dass man ewig für eine kleine Fläche braucht. Da wirkt der laute, benzinbetriebene Rasenmäher doch schon wieder um einiges sympathischer, oder? Und außerdem: Auch dafür hat die Technik bereits eine Lösung entwickelt, nämlich den Rasenmähroboter, der den ganzen Tag im Garten herumfährt und den Rasen mäht. Da kann man wohl entspannt die Füße hochlegen und zuschauen.

Unser Tipp: Für einen schönen Rasen sollte man unbedingt auch vertikutieren. Wie das funktioniert und was man dafür braucht, findet ihr in diesem Beitrag.

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Vorgängermodell des Rasenmähers: Die Sense.

Manueller Unkrautvernichter: anstrengende Handarbeit

Jeder kennt sie: Die lästigen Löwenzahnpflanzen, die sich sogar durch Asphalt kämpfen und die unser wunderschönes Pflaster beim Eingangsbereich ruinieren. Ein Griff zum Unkrautvernichter und nicht einmal der Löwenzahn hat mehr eine Chance. Dabei sind Unkrautvernichter richtige Chemie-Bomben und es gibt sie noch nicht einmal gar so lange. Und früher musste man bei jeder einzelnen ungewollten Pflanze eines tun: selber Hand anlegen.

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Heute macht man ungewollten Störenfrieden im Garten schnell den Garaus.

Ihr seht, eigentlich können wir sagen, dass wir heutzutage tatsächlich „Nichtstun“ können – zumindest einen Tag lang. Denn auch Technik ist nicht fehlerfrei und nichts ist so unverbesserlich wie das scharfe Auge einer leidenschaftlichen Unkrautjägerin!

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Wer ILESTO eigentlich ist? Wir sind ein österreichisches Unternehmen, das sich auf moderne Stauraumlösungen für den Garten spezialisiert hat. Wir bieten geräumige Gartenhütten und Gerätehäuser an – worin man nicht nur Rasenmäher, sondern auch für den Fall der Fälle eine Sense vor jedem Wetter geschützt aufbewahren kann. Für kleinere Gartengeräte oder Auflagen haben wir wunderschöne, elegante Gartenboxen entwickelt, die in wenigen Augenblicken mithilfe eines einfachen Stecksystems aufgebaut werden können. Ach ja, wir produzieren auch alles selbst und verwenden nur hochwertigste Materialien!

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